Datentransparenz2018-08-02T08:53:49+00:00

Datentransparenz

Seit dem 25. Mai 2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die Ihnen vielseitige Rechte im Hinblick auf Ihre personenbezogenen Daten einräumt, die in unserem Haus verarbeitet werden. Damit Sie diese Rechte uneingeschränkt in Anspruch nehmen können, möchten wir Sie über die von uns gespeicherten personenbezogenen Daten und deren Verarbeitung aufklären. Dazu finden Sie nachstehend ausführliche Informationen.

Datenschutzhinweise nach Art. 13 und 21 DSGVO

Verantwortlicher:
Für die Datenerhebung und Verarbeitung ist der OFFIS e.V. verantwortlich.

Freiwillige Angaben:
Wir erheben grundsätzlich nur die Daten, die gesetzlich oder vertraglich  vorgeschrieben bzw. zum Vertragsabschluss erforderlich sind.

Die Erhebung weiterer Daten, wie z.B. Ihres Geburtsdatums, erfolgt nur auf Grundlage Ihrer freiwillig erteilten Einwilligung. Es sind keine negativen Konsequenzen mit der Nichtbereitstellung dieser Daten verbunden.

Datenverarbeitung zur Vertragserfüllung:
Sofern mit Ihnen ein Leistungsaustausch stattfindet, verarbeiten wir Ihre geschäftlichen Kontaktdaten (Name, Anschrift, E-Mailadresse, Telefonnummer) gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO auch zum Zweck der Vertragserfüllung.

Falls erforderlich, werden personenbezogene Daten an die Unternehmen weitergegeben, die an der Abwicklung dieses Vertrags beteiligt sind, z. B. an Kreditinstitute oder PayPal Plus zur Zahlungsabwicklung.

Die zur Vertragserfüllung erforderlichen Daten werden spätestens sechs Monate nach Beendigung des Vertrags gelöscht und solange nur noch für etwaige Rückfragen bereitgehalten Die Daten werden nicht gelöscht, sofern nach Vertragsbeendigung noch Forderungen offen sind und eingezogen werden sollen, bzw. die geschäftlichen Kontaktdaten für andere hier dargelegte Gründe verarbeitet werden. Im Fall des Bestehens gesetzlicher Aufbewahrungsfristen werden die betroffenen Daten für die Dauer dieser Fristen archiviert.

Datenverarbeitung auf Grundlage einer Einwilligung:
Sofern Sie eine gesonderte Einwilligung erteilt haben, erfolgt eine entsprechende Verarbeitung auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO. Ihre Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden, ohne dass dies die Rechtmäßigkeit der bisher erfolgten Verarbeitung berührt. Wenn die Einwilligung widerrufen wird, stellen wir die entsprechende Datenverarbeitung ein.

Datenverarbeitung zu Informationszwecken:
Wir verarbeiten Ihre Daten mit dem Zweck, Ihnen Informationen über unsere Tätigkeiten in Forschung und Entwicklung im Bereich der Informatik zur Verfügung zu stellen. Dies kann die Übersendung unserer Zeitschrift „Datawork“, unseres Jahresberichts, eines Newsletters sowie Einladungen zu Veranstaltungen umfassen. In Einzelfällen kann es auch dazu kommen, dass wir Sie bitten, an einer Umfrage teilzunehmen. Die Datenverarbeitung erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO und in dem Interesse, Sie über unsere Tätigkeiten und Neuerungen im Bereich der Forschung zu informieren. Gegen diese Verarbeitung steht Ihnen ein Widerspruchsrecht zu, dessen Ausübung zur Beendigung der Verarbeitung zu Informationszwecken führt (s.u.). Sofern Daten ausschließlich zu Informationszwecken gespeichert werden, werden diese nach erfolgtem Widerspruch gelöscht.

Datenempfänger:
Wir übermitteln Ihre Daten nur an Dritte, z. B. an Kreditinstitute zur Zahlungsabwicklung, sofern eine datenschutzrechtliche Übermittlungsbefugnis (z. B. nach den nach den oben genannten Rechtsvorschriften) besteht.

Ihre Daten können von uns zudem an externe Dienstleister, z. B. IT-Dienstleister, Unternehmen, die Daten vernichten oder archivieren, Druckdienstleister, weitergegeben werden, welche uns bei der Datenverarbeitung im Rahmen einer Auftragsverarbeitung streng weisungsgebunden unterstützen.

Eine Datenverarbeitung außerhalb der EU bzw. des EWR findet nicht statt.

Wir werden Ihre personenbezogenen Daten weder an Dritte verkaufen noch anderweitig vermarkten.

Rechte der betroffenen Person:
Betroffene Personen haben das Recht auf Auskunft seitens des Verantwortlichen über die sie betreffenden personenbezogenen Daten sowie auf Berichtigung unrichtiger Daten oder auf Löschung, sofern einer der in Art. 17 DSGVO genannten Gründe vorliegt, z.B. wenn die Daten für die verfolgten Zwecke nicht mehr benötigt werden. Es besteht zudem das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung, wenn eine der in Art. 18 DSGVO genannten Voraussetzungen vorliegt und in den Fällen des Art. 20 DSGVO das Recht auf Datenübertragbarkeit. Werden Daten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. e (Datenverarbeitung zur behördlichen Aufgabenerfüllung bzw. zum Schutz des öffentlichen Interesses) oder lit. f erhoben (Datenverarbeitung zur Wahrung berechtigter Interessen), steht der betroffenen Person das Recht zu, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung Widerspruch einzulegen. Wir verarbeiten die personenbezogenen Daten dann nicht mehr, es sei denn, es liegen nachweisbar zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung vor, die die Interessen, Rechte und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

Jede betroffene Person hat das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, wenn sie der Ansicht ist, dass die Verarbeitung der sie betreffenden Daten gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen verstößt. Das Beschwerderecht kann insbesondere bei einer Aufsichtsbehörde in dem Mitgliedstaat des Aufenthaltsorts der betroffenen Person oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes geltend gemacht werden. In Niedersachsen ist die zuständige Aufsichtsbehörde die Landesbeauftragte für den Datenschutz Niedersachsen, Barbara Thiel, Postfach 2 21, 30002 Hannover.

Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten:
Dr. Uwe Schläger
datenschutz nord GmbH
Konsul-Smidt-Straße 88
28217 Bremen
E-Mail: office(at)datenschutz-nord.de

Datentransparenz

Seit dem 25. Mai 2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die Ihnen vielseitige Rechte im Hinblick auf Ihre personenbezogenen Daten einräumt, die in unserem Haus verarbeitet werden. Damit Sie diese Rechte uneingeschränkt in Anspruch nehmen können, möchten wir Sie über die von uns gespeicherten personenbezogenen Daten und deren Verarbeitung aufklären. Dazu finden Sie nachstehend ausführliche Informationen.
Datenschutzhinweise nach Art. 13 und 21 DSGVO
Verantwortlicher:

Für die Datenerhebung und Verarbeitung ist der OFFIS e.V. verantwortlich.

Freiwillige Angaben:

Wir erheben grundsätzlich nur die Daten, die gesetzlich oder vertraglich  vorgeschrieben bzw. zum Vertragsabschluss erforderlich sind.

Die Erhebung weiterer Daten, wie z.B. Ihres Geburtsdatums, erfolgt nur auf Grundlage Ihrer freiwillig erteilten Einwilligung. Es sind keine negativen Konsequenzen mit der Nichtbereitstellung dieser Daten verbunden.

Datenverarbeitung zur Vertragserfüllung:

Sofern mit Ihnen ein Leistungsaustausch stattfindet, verarbeiten wir Ihre geschäftlichen Kontaktdaten (Name, Anschrift, E-Mailadresse, Telefonnummer) gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO auch zum Zweck der Vertragserfüllung.

Falls erforderlich, werden personenbezogene Daten an die Unternehmen weitergegeben, die an der Abwicklung dieses Vertrags beteiligt sind, z. B. an Kreditinstitute oder PayPal Plus zur Zahlungsabwicklung.

Die zur Vertragserfüllung erforderlichen Daten werden spätestens sechs Monate nach Beendigung des Vertrags gelöscht und solange nur noch für etwaige Rückfragen bereitgehalten Die Daten werden nicht gelöscht, sofern nach Vertragsbeendigung noch Forderungen offen sind und eingezogen werden sollen, bzw. die geschäftlichen Kontaktdaten für andere hier dargelegte Gründe verarbeitet werden. Im Fall des Bestehens gesetzlicher Aufbewahrungsfristen werden die betroffenen Daten für die Dauer dieser Fristen archiviert.

Datenverarbeitung auf Grundlage einer Einwilligung:

Sofern Sie eine gesonderte Einwilligung erteilt haben, erfolgt eine entsprechende Verarbeitung auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO. Ihre Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden, ohne dass dies die Rechtmäßigkeit der bisher erfolgten Verarbeitung berührt. Wenn die Einwilligung widerrufen wird, stellen wir die entsprechende Datenverarbeitung ein.

Datenverarbeitung zu Informationszwecken:

Wir verarbeiten Ihre Daten mit dem Zweck, Ihnen Informationen über unsere Tätigkeiten in Forschung und Entwicklung im Bereich der Informatik zur Verfügung zu stellen. Dies kann die Übersendung unserer Zeitschrift „Datawork“, unseres Jahresberichts, eines Newsletters sowie Einladungen zu Veranstaltungen umfassen. In Einzelfällen kann es auch dazu kommen, dass wir Sie bitten, an einer Umfrage teilzunehmen. Die Datenverarbeitung erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO und in dem Interesse, Sie über unsere Tätigkeiten und Neuerungen im Bereich der Forschung zu informieren. Gegen diese Verarbeitung steht Ihnen ein Widerspruchsrecht zu, dessen Ausübung zur Beendigung der Verarbeitung zu Informationszwecken führt (s.u.). Sofern Daten ausschließlich zu Informationszwecken gespeichert werden, werden diese nach erfolgtem Widerspruch gelöscht.

Datenempfänger:

Wir übermitteln Ihre Daten nur an Dritte, z. B. an Kreditinstitute zur Zahlungsabwicklung, sofern eine datenschutzrechtliche Übermittlungsbefugnis (z. B. nach den nach den oben genannten Rechtsvorschriften) besteht.

Ihre Daten können von uns zudem an externe Dienstleister, z. B. IT-Dienstleister, Unternehmen, die Daten vernichten oder archivieren, Druckdienstleister, weitergegeben werden, welche uns bei der Datenverarbeitung im Rahmen einer Auftragsverarbeitung streng weisungsgebunden unterstützen.

Eine Datenverarbeitung außerhalb der EU bzw. des EWR findet nicht statt.

Wir werden Ihre personenbezogenen Daten weder an Dritte verkaufen noch anderweitig vermarkten.

Rechte der betroffenen Person:

Betroffene Personen haben das Recht auf Auskunft seitens des Verantwortlichen über die sie betreffenden personenbezogenen Daten sowie auf Berichtigung unrichtiger Daten oder auf Löschung, sofern einer der in Art. 17 DSGVO genannten Gründe vorliegt, z.B. wenn die Daten für die verfolgten Zwecke nicht mehr benötigt werden. Es besteht zudem das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung, wenn eine der in Art. 18 DSGVO genannten Voraussetzungen vorliegt und in den Fällen des Art. 20 DSGVO das Recht auf Datenübertragbarkeit. Werden Daten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. e (Datenverarbeitung zur behördlichen Aufgabenerfüllung bzw. zum Schutz des öffentlichen Interesses) oder lit. f erhoben (Datenverarbeitung zur Wahrung berechtigter Interessen), steht der betroffenen Person das Recht zu, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung Widerspruch einzulegen. Wir verarbeiten die personenbezogenen Daten dann nicht mehr, es sei denn, es liegen nachweisbar zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung vor, die die Interessen, Rechte und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

Jede betroffene Person hat das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, wenn sie der Ansicht ist, dass die Verarbeitung der sie betreffenden Daten gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen verstößt. Das Beschwerderecht kann insbesondere bei einer Aufsichtsbehörde in dem Mitgliedstaat des Aufenthaltsorts der betroffenen Person oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes geltend gemacht werden. In Niedersachsen ist die zuständige Aufsichtsbehörde die Landesbeauftragte für den Datenschutz Niedersachsen, Barbara Thiel, Postfach 2 21, 30002 Hannover.

Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten:

Dr. Uwe Schläger
datenschutz nord GmbH
Konsul-Smidt-Straße 88
28217 Bremen
E-Mail: office(at)datenschutz-nord.de